Über mich

„Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.“ – Joseph Pulitzer

Das Bild zeigt mich als Medienmensch

Schreiben – eine Leidenschaft wird zum Beruf

Ich schreibe gern – schon immer. Mein Grundschulzeugnis attestiert mir zwar bei weitem keine schöne Schrift, aber eine gute Schreibe. Spätestens als mir meine Deutschlehrerin im Leitsungskurs erklärte, „Benedikt, du hast eine journalistische Schreibe, die ist bei der Dramen-Analyse aber völlig fehl am Platz“, war der Weg in den Journalismus vorgezeichnet.

Nach dem Abitur folgte ein Studium der Politikwissenschaften und Rechtswissenschaften in München. Ich absolvierte nebenbei die Studienbegleitende Journalistenausbildung des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses (IFP). Im Rahmen dieser Ausbildung hospitierte ich unter anderem im Ressort Innenpolitik bei der Welt, in der Multimedia-Redaktion des SPIEGEL und bei ZDF – logo! in Mainz.

Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füße beneidet.

Robert Lembke

Phantasie – die Kunst in Bildern zu denken

Wer hat die Geschwistern beim „Barbie-Kino“ gefilmt? Wer war der nervige kleine Junge, der auf Familienfeiern filmte? Bei wem stand seit der 3. Klasse eine Kamera auf dem Wunschzettel?

Ja, ich bin Kameraverliebt. Egal ob Foto- oder Filmkameras. Es ist faszinierend, wie man mit ein paar Linsen, Kabeln und andern Teilen einen Wunderapparat bauen kann, der gleichermaßen unbarmherzig ehrlich – andererseits so herrlich täuschend sein kann.

Ich will – anders als in dem Zitat von Robert Lembke – spannendes, neues, schönes Fernsehen machen. Und der Bedarf ist groß.

Das Bild zeigt mich.

Mobil – schnell, vernetzt, online

Ich bin ein Medienmensch, ein Digital Native, ein Smombie (Smartphone-Zombie). Dauer-online und ständig erreichbar sind Adjektive, die auf mich zutreffen. Neue Gestaltungsformen wie „Scrolly-telling“ oder 360° Grad-Videos faszinieren mich. Da bin ich sofort dabei.